Selbsteinschätzung · 24 Aussagen · rund 7 Minuten · Ergebnis mit Coachingtipps

HM-i Umsetzungsprofil

Wie gut setzen Sie Vorhaben um, wenn Ablenkung, Ärger oder Zweifel dazwischenkommen? Sie erhalten sofort Ihr Profil in sechs Kompetenzen, konkrete Coachingtipps und einen Wenn-dann-Plan für Ihr wichtigstes Vorhaben.

6Kompetenzen
24Aussagen
7Minuten
PDFmit Ihrem Plan
Typische Situationen

Warum bleiben gute Vorsätze liegen?

Die Entscheidung ist gefallen, der Plan steht. Dann kommen Mails, Termine, ein schwieriges Gespräch oder ein Rückschlag, und das Vorhaben rutscht nach hinten. Die Forschung nennt das die Lücke zwischen Absicht und Handlung: Feste Absichten werden nur etwa zur Hälfte umgesetzt (Sheeran und Webb, 2016).

Das Umsetzungsprofil zeigt Ihnen, an welcher Stelle Ihre Selbststeuerung trägt und wo ein kleiner, gezielter Schritt viel bewirkt. Grundlage ist der Selbsttest Umsetzungswille aus unseren Führungstrainings, erweitert und als Online-Profil mit Sofortauswertung.

Fokus haltenRuhe unter DruckSelbstmotivationDranbleiben
1Fokus2Gefühle3Motivation4Zutrauen5Planen6DranbleibenBeispielprofil mit sechs Kompetenzwerten

„Ich wusste genau, was zu tun ist. Dann kam die Woche dazwischen, und das Konzept blieb liegen.“

Fokus

„Nach dem Gespräch mit der Geschäftsführung habe ich den Nachmittag nur noch darüber gegrübelt.“

Gefühle

„Die Präsentation schiebe ich seit drei Wochen vor mir her, obwohl sie mir wirklich wichtig ist.“

Motivation

„Am Anfang war ich voll begeistert. Nach dem zweiten Rückschlag ist das Projekt eingeschlafen.“

Dranbleiben
Sechs Kompetenzen

Was das Profil abbildet

Jede Kompetenz wird über vier Aussagen erfasst. Die Aussagen sind gemischt, und je Kompetenz ist eine gegenläufig formuliert, damit Sie genau lesen und nicht nach Muster antworten.

1

Fokus steuern

Bleibe ich bei dem, was heute wirklich zählt?

Wie gut Sie Ihre Aufmerksamkeit bei dem halten, was zählt, und Ablenkungen ausblenden.

4 Aussagen
2

Gefühle regulieren

Komme ich nach Ärger oder Druck schnell wieder in Handlung?

Wie schnell Sie nach Ärger, Druck oder Misserfolg wieder ruhig und handlungsfähig werden.

4 Aussagen
3

Sich selbst motivieren

Kann ich mich auch für ungeliebte Aufgaben gewinnen?

Wie gut Sie sich für Unangenehmes gewinnen und den Sinn eines Ziels als Antrieb nutzen.

4 Aussagen
4

Zutrauen

Traue ich mir Schwieriges zu, auch gegen Widerstand?

Wie sehr Sie darauf vertrauen, schwierige Vorhaben mit eigener Anstrengung zu schaffen.

4 Aussagen
5

Voraus planen

Weiß ich, wann und wie ich beginne, und was ich tue, wenn es hakt?

Wie konkret Sie Start, Ort und erste Schritte festlegen und Hindernisse vorab bedenken.

4 Aussagen
6

Dranbleiben

Bringe ich Vorhaben zu Ende, wenn der erste Schwung vorbei ist?

Wie konsequent Sie Vorhaben zu Ende bringen und Unangenehmes nicht aufschieben.

4 Aussagen
EntwicklungsfeldMittelwert bis 2,5. Hier bringt ein kleiner Schritt oft die größte Wirkung.
Solide BasisMittelwert von 2,7 bis 3,8. Trägt im Alltag, unter Last mit Luft nach oben.
Ausgeprägte StärkeMittelwert ab 3,9. Darauf können Sie bauen, mit Blick auf die Kehrseite.
Ohne Gesamtnote

Das Profil zeigt sechs Werte von 1 bis 5 mit Einordnung. Einen Gesamtwert gibt es bewusst nicht, weil die Kompetenzen unterschiedliche Seiten der Selbststeuerung beschreiben. Entscheidend ist, welcher Hebel in Ihrer jetzigen Situation am meisten bewirkt.

Sieben Minuten

Starten Sie mit Ihrem Umsetzungsprofil

Kostenfrei, ohne Anmeldung, mit Ergebnis und Coachingtipps direkt im Anschluss.

Was die Forschung zeigt

Vom Wollen zum Tun: zwei Forschungslinien

Die Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen beschreibt, wie Menschen sich selbst steuern: Sie halten Absichten präsent, beruhigen sich nach Misserfolgen und motivieren sich für Unangenehmes (Kuhl, Quirin und Koole, 2021). Wer nach Rückschlägen schnell wieder handlungsfähig wird, reguliert Gefühle gerade unter hohen Anforderungen besser (Koole und Jostmann, 2004).

Die Forschung zu Wenn-dann-Plänen zeigt, wie sich Umsetzung gezielt verbessern lässt. Eine Metaanalyse über 94 Studien fand einen mittleren bis großen Effekt auf die Zielerreichung (Gollwitzer und Sheeran, 2006). Verbunden mit mentalem Kontrastieren, also dem Blick auf Ziel und Hindernis, wirken die Pläne zusätzlich (Wang, Wang und Gai, 2021).

Fokus steuern
Aufmerksamkeitskontrolle und Zielvergegenwärtigung (Kuhl und Fuhrmann, 1998; Duckworth, Gendler und Gross, 2016)
Gefühle regulieren
Selbstberuhigung und Handlungsorientierung nach Misserfolg (Koole und Jostmann, 2004; Gross, 2015)
Sich selbst motivieren
Selbstmotivierung und Sinnbezug (Kuhl, Quirin und Koole, 2021; Hennecke, Czikmantori und Brandstätter, 2019)
Zutrauen
Selbstwirksamkeit (Bandura, 1997; Stajkovic und Luthans, 1998)
Voraus planen
Wenn-dann-Pläne und mentales Kontrastieren (Gollwitzer und Sheeran, 2006; Oettingen, 2012)
Dranbleiben
Zielbezogene Disziplin und Prokrastination (Steel, 2007; de Ridder et al., 2012)
Absicht

Feste Absichten werden im Mittel nur etwa zur Hälfte in Handlung umgesetzt.

Sheeran und Webb, 2016
Wenn-dann-Pläne

Konkrete Wenn-dann-Pläne verbessern die Zielerreichung mit einem Effekt von d = 0,65.

Gollwitzer und Sheeran, 2006
Aufschieben

Aufschieben hängt eng mit Ablenkbarkeit, Impulsivität und geringer Selbststeuerung zusammen.

Steel, 2007
Zutrauen

In 114 Studien hing Selbstwirksamkeit deutlich mit der Arbeitsleistung zusammen.

Stajkovic und Luthans, 1998
Pretest-Version

Das Umsetzungsprofil ist eine wissenschaftlich fundierte Selbsteinschätzung zur persönlichen Standortbestimmung. Die 24 Aussagen hat HM-i auf Basis dieser Forschung entwickelt; als eigenständige Skala sind sie noch nicht psychometrisch validiert oder normiert. Verständlichkeit, Reliabilität und Trennschärfe prüfen wir mit den ersten Anwendungen. Wie jede Selbsteinschätzung zeigt das Profil Ihr Selbstbild, und genau damit arbeiten Sie im nächsten Schritt weiter.

So entsteht Ihr Profil

Von der Einschätzung zum Wenn-dann-Plan

Aussagen einschätzen, Profil lesen, Coachingtipps nutzen und einen Plan schreiben: Nach rund zehn Minuten haben Sie einen konkreten nächsten Schritt.

1

Aussagen einschätzen

Sie beantworten 24 Aussagen mit Blick auf Ihren Arbeitsalltag. Was Sie nicht beurteilen können, markieren Sie entsprechend.

24 Aussagen
2

Profil lesen

Direkt danach sehen Sie Ihr Netzdiagramm mit sechs Werten, die Einordnung je Kompetenz, Ihre Stärken und Ihren Hebel.

6 Kompetenzwerte
3

Coachingtipps nutzen

Zu jeder Kompetenz erhalten Sie eine Einordnung, drei konkrete Tipps, einen Hinweis für Ihr Team und eine Reflexionsfrage.

18 Coachingtipps
4

Plan schreiben

Sie formulieren Vorhaben, Hindernis und eine Wenn-dann-Regel. Alles steht in Ihrem PDF-Bericht zum Mitnehmen.

PDF-Bericht
Wenn-dann-Plan

Ein Plan, der greift, wenn es schwierig wird

Nach dem Ergebnis schreiben Sie Ihren Plan in vier Schritten. Die Reihenfolge folgt dem mentalen Kontrastieren: erst das Ziel, dann das Hindernis, dann die Regel für den kritischen Moment.

1Vorhaben

Mein Vorhaben

Was möchten Sie in den nächsten vier Wochen umsetzen? Ein klarer Satz genügt.

2Ergebnis

Das beste Ergebnis

Woran merken Sie und andere, dass es gelungen ist? Je konkreter, desto besser.

3Hindernis

Mein inneres Hindernis

Was in Ihnen selbst bremst Sie am ehesten, etwa Ablenkung, Unlust oder Zweifel?

4Regel

Wenn-dann-Regel

Wenn die Situation eintritt, dann tun Sie etwas Bestimmtes, das sofort möglich ist.

Wenn …ich nach der Mittagspause das Postfach öffnen will,
… dannarbeite ich zuerst 30 Minuten am Konzept weiter.
Bleibt bei IhnenIhr Plan erscheint in keiner Gruppenauswertung, auch nicht anonym.
Im PDF-BerichtPlan, Einordnung und Coachingtipps stehen zusammen in Ihrem Bericht.
Für Ihr TeamEine eigene Frage hilft, den Plan auf Ihre Führungsrolle zu übertragen.
Das Profil wird geladen …
Für Trainings, Programme und Teams

Gemeinsam auswerten, einzeln reflektieren

Mit einem Gruppencode nehmen alle Teilnehmenden über denselben Link teil. Jede Person sieht ihr eigenes Profil. Trainerin oder Trainer erhalten eine anonyme Gruppenauswertung, sobald mindestens drei Teilnahmen vorliegen.

1

Gruppencode

Alle öffnen einen gemeinsamen Teilnahmelink. Auf Wunsch kommen zwei Kontextfragen zu Führungsebene und Führungserfahrung dazu.

ohne Namen
2

Gruppenprofil

Netzdiagramm mit Mittelwert und Spannweite, Kennzahlen je Kompetenz und die Verteilung je Aussage. Keine Einzelprofile und keine Rangliste.

anonym
3

Auswertungslink

Trainer und Auftraggeber öffnen die Auswertung ohne Anmeldung über einen geheimen Link. Pläne und Einzelantworten sind dort nie sichtbar.

nur Kennzahlen
Gruppenzugang anfragen

Profil für Ihr Training oder Ihr Programm

Sie planen ein Führungstraining, ein Entwicklungsprogramm oder Coachings und möchten das Profil zur Vorbereitung oder zum Transfer nutzen? Schreiben Sie uns kurz, worum es geht.

  1. 1
    Send request

    Sie nennen Organisation, Anlass und Termin. Eine Bestätigung kommt sofort per E-Mail.

  2. 2
    Abstimmung

    Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen und klären Ablauf, Kontextfragen und Datenverarbeitung.

  3. 3
    Teilnahmelink

    Sie erhalten einen Link mit Ihrem Gruppencode und geben ihn mit der Einladung an Ihre Teilnehmenden weiter.

Privacy

So schützen wir Ihre Angaben

Zufallskennung

Ihre Antworten speichern wir unter einer zufällig erzeugten Kennung, ohne Namen, ohne IP-Adresse und ohne Uhrzeit.

Getrennte Mailadresse

Für den Ergebnislink speichern wir Ihre Mailadresse in einer eigenen Tabelle, ohne Bezug zu Ihren Antworten.

Feste Löschfristen

Website-Teilnahmen löschen wir nach sechs Monaten, Gruppenteilnahmen nach zwölf und Mailadressen nach 30 Tagen.

Ihr Plan bleibt privat

Ihr Wenn-dann-Plan bleibt bei Ihnen. Gruppenauswertungen zeigen nur anonyme Kennzahlen, keine Freitexte.

Entwickelt von HM-i

Die Menschen hinter dem Profil

Katharina Reischenbacher, Geschäftsführerin HM-i

Katharina Reischenbacher

Geschäftsführerin HM-i

Sie leitet die Business Coach Ausbildung von HM-i und begleitet Führungskräfte und Führungsteams in Coaching und Workshops, von der Klinik bis zum Konzern.

CoachingWorkshopsAusbildung

Im Einsatz: Coaching, Ausbildung und Führungsworkshops

Dr. Peter Höher, Partner und Institutsleitung HM-i

Dr Peter Höher

Partner & Institutsleitung

Er berät Geschäftsführungen und Führungsteams in Veränderungsprozessen und hat an Hochschulen in Deutschland, der Schweiz und Italien Personal- und Change Management gelehrt.

ChangeBeratungForschung

Im Profil: Konzept, Aussagen und Coachingtipps

Fragen und Antworten

Fragen zum Umsetzungsprofil

Ist das Umsetzungsprofil ein psychologischer Test?

Es ist eine wissenschaftlich fundierte Selbsteinschätzung zur persönlichen Standortbestimmung. Es stellt keine psychologische Diagnostik und keine Eignungsbeurteilung dar. Die aktuelle Fassung ist eine Pretest-Version.

Was bedeutet „kann ich nicht einschätzen“?

Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine Situation nicht erlebt haben oder nicht einschätzen können. Die Antwort zählt als fehlender Wert. Eine Kompetenz wird berechnet, wenn mindestens drei ihrer vier Aussagen beantwortet sind.

Wie entstehen die drei Einordnungen?

Je Kompetenz wird der Mittelwert der vier Aussagen gebildet, gegenläufige Aussagen werden umgepolt. Bis 2,5 gilt als Entwicklungsfeld, 2,7 bis 3,8 als solide Basis, ab 3,9 als ausgeprägte Stärke. Die Grenzen sind eine Orientierung und keine Norm.

Warum gibt es keinen Gesamtwert?

Die sechs Kompetenzen beschreiben verschiedene Seiten der Selbststeuerung. Ein Gesamtwert würde eine Rangfolge nahelegen, die es fachlich nicht gibt. Wichtiger ist, welcher Hebel in Ihrer Situation am meisten bewirkt.

Wer sieht meine Antworten?

Ihr persönliches Ergebnis sehen nur Sie, über Ihren Ergebnislink. Bei Teilnahme über einen Gruppencode erhält die Trainingsleitung anonyme Kennzahlen ab drei Teilnahmen, ohne Namen, ohne Einzelprofile und ohne Ihren Wenn-dann-Plan.

Wie lange werden meine Daten gespeichert?

Teilnahmen über die Website löschen wir nach sechs Monaten, Teilnahmen über einen Gruppencode nach zwölf Monaten. Eine Mailadresse für den Ergebnislink löschen wir nach 30 Tagen; danach ist auch der Link nicht mehr gültig.

Wie bekomme ich mein Ergebnis als PDF?

Auf der Ergebnisseite öffnen Sie Ihren Bericht und speichern ihn über „PDF speichern | drucken“. Der Bericht enthält Netzdiagramm, Einordnung, alle Coachingtipps, Ihren Wenn-dann-Plan und Ihre Antworten.

Können wir das Profil in unserem Training einsetzen?

Ja. Wir richten einen Gruppencode ein, auf Wunsch mit Kontextfragen, und werten die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen im Training aus. Sprechen Sie uns im kostenfreien Erstgespräch an oder nutzen Sie das Anfrageformular.

Nächster Schritt

Aus dem Profil Umsetzung machen

Im Training oder Coaching gleichen Sie Ihr Profil mit konkreten Situationen ab und schärfen Ihren Wenn-dann-Plan.

Quellen

Wissenschaftliche Grundlagen

Grundlagen der Selbststeuerung

  • Kuhl, J. und Fuhrmann, A. (1998) 'Decomposing self-regulation and self-control: The Volitional Components Inventory', in Heckhausen, J. und Dweck, C. S. (Hrsg.) Motivation and self-regulation across the life span. Cambridge: Cambridge University Press, S. 15–49. doi:10.1017/CBO9780511527869.003
  • Kuhl, J., Quirin, M. und Koole, S. L. (2021) 'The functional architecture of human motivation: Personality systems interactions theory', Advances in Motivation Science, 8, S. 1–62. doi:10.1016/bs.adms.2020.06.001
  • Koole, S. L. und Jostmann, N. B. (2004) 'Getting a grip on your feelings: Effects of action orientation and external demands on intuitive affect regulation', Journal of Personality and Social Psychology, 87(6), S. 974–990. doi:10.1037/0022-3514.87.6.974
  • Koole, S. L., Jostmann, N. B. und Baumann, N. (2012) 'Do demanding conditions help or hurt self-regulation?', Social and Personality Psychology Compass, 6(4), S. 328–346. doi:10.1111/j.1751-9004.2012.00425.x
  • Inzlicht, M., Werner, K. M., Briskin, J. L. und Roberts, B. W. (2021) 'Integrating models of self-regulation', Annual Review of Psychology, 72, S. 319–345. doi:10.1146/annurev-psych-061020-105721
  • Heckhausen, H. und Gollwitzer, P. M. (1987) 'Thought contents and cognitive functioning in motivational versus volitional states of mind', Motivation and Emotion, 11(2), S. 101–120. doi:10.1007/BF00992338
  • Heckhausen, J. und Heckhausen, H. (Hrsg.) (2018) Motivation and action. 3. Aufl. Cham: Springer. doi:10.1007/978-3-319-65094-4

Planen und Umsetzen

  • Gollwitzer, P. M. (1999) 'Implementation intentions: Strong effects of simple plans', American Psychologist, 54(7), S. 493–503. doi:10.1037/0003-066X.54.7.493
  • Gollwitzer, P. M. und Sheeran, P. (2006) 'Implementation intentions and goal achievement: A meta-analysis of effects and processes', Advances in Experimental Social Psychology, 38, S. 69–119. doi:10.1016/S0065-2601(06)38002-1
  • Oettingen, G. (2012) 'Future thought and behaviour change', European Review of Social Psychology, 23(1), S. 1–63. doi:10.1080/10463283.2011.643698
  • Wang, G., Wang, Y. und Gai, X. (2021) 'A meta-analysis of the effects of mental contrasting with implementation intentions on goal attainment', Frontiers in Psychology, 12, 565202. doi:10.3389/fpsyg.2021.565202
  • Sheeran, P. und Webb, T. L. (2016) 'The intention–behavior gap', Social and Personality Psychology Compass, 10(9), S. 503–518. doi:10.1111/spc3.12265
  • Locke, E. A. und Latham, G. P. (2019) 'The development of goal setting theory: A half century retrospective', Motivation Science, 5(2), S. 93–105. doi:10.1037/mot0000127

Emotion, Motivation und Ausdauer

  • Gross, J. J. (2015) 'Emotion regulation: Current status and future prospects', Psychological Inquiry, 26(1), S. 1–26. doi:10.1080/1047840X.2014.940781
  • Hennecke, M., Czikmantori, T. und Brandstätter, V. (2019) 'Doing despite disliking: Self-regulatory strategies in everyday aversive activities', European Journal of Personality, 33(1), S. 104–128. doi:10.1002/per.2182
  • Deci, E. L., Olafsen, A. H. und Ryan, R. M. (2017) 'Self-determination theory in work organizations: The state of a science', Annual Review of Organizational Psychology and Organizational Behavior, 4, S. 19–43. doi:10.1146/annurev-orgpsych-032516-113108
  • Steel, P. (2007) 'The nature of procrastination: A meta-analytic and theoretical review of quintessential self-regulatory failure', Psychological Bulletin, 133(1), S. 65–94. doi:10.1037/0033-2909.133.1.65
  • de Ridder, D. T. D., Lensvelt-Mulders, G., Finkenauer, C., Stok, F. M. und Baumeister, R. F. (2012) 'Taking stock of self-control: A meta-analysis of how trait self-control relates to a wide range of behaviors', Personality and Social Psychology Review, 16(1), S. 76–99. doi:10.1177/1088868311418749
  • Duckworth, A. L., Gendler, T. S. und Gross, J. J. (2016) 'Situational strategies for self-control', Perspectives on Psychological Science, 11(1), S. 35–55. doi:10.1177/1745691615623247

Zutrauen und Führung

  • Bandura, A. (1997) Self-efficacy: The exercise of control. New York: W. H. Freeman.
  • Stajkovic, A. D. und Luthans, F. (1998) 'Self-efficacy and work-related performance: A meta-analysis', Psychological Bulletin, 124(2), S. 240–261. doi:10.1037/0033-2909.124.2.240
  • Luthans, F. und Youssef-Morgan, C. M. (2017) 'Psychological capital: An evidence-based positive approach', Annual Review of Organizational Psychology and Organizational Behavior, 4, S. 339–366. doi:10.1146/annurev-orgpsych-032516-113324
  • Kehr, H. M. (2004) 'Integrating implicit motives, explicit motives, and perceived abilities: The compensatory model of work motivation and volition', Academy of Management Review, 29(3), S. 479–499. doi:10.5465/amr.2004.13670963
  • Amabile, T. M. und Kramer, S. J. (2011) The progress principle: Using small wins to ignite joy, engagement, and creativity at work. Boston, MA: Harvard Business Review Press.

How can we help?

Wählen Sie Ihren bevorzugten Kontaktweg

×